Körperwahrnehmung

Vom Kopf her weiß ich natürlich, dass sich 140 kg nicht gerade vorteilhaft auch 1,65 verteilen lassen, aber ich kriege immer einen Schreck, wenn ich Ganzkörperfotos von mir sehe. Ich habe lange überlegt, ob ich das Bild in den Blog stelle, schon alleine, wegen des freizügigen Dekolletés, habe mich aber denn doch dafür entschieden. Das komische ist, dass ich mich gar nicht so fett fühle, sicher bei manchen Übungen sind mir Bauch und Busen im Weg, irgendwas ist ja immer, aber im Großen und Ganzen bin ich recht beweglich. Ach ja, ich sitze hier ja fast im richtigen Schneidersitz. Das sah vor fünf Wochen noch ganz anders aus, damals konnte ich die Beine noch nicht so verkreuzen.

Immer mit dabei, Suka. Wenn ich die Yogamatte ausrolle, dann legt sie sich dazu und manchmal versucht sie sogar mit zu turnen.

Aber zurück zu meinem fetten Körper. Will ich eigentlich abnehmen? Ja, irgendwie schon, aber nicht um jeden Preis. Seit einigen Jahren habe ich zumindest nicht mehr zugenommen und habe mich an regelmäßige Mahlzeiten gewöhnt. Ein gewaltiger Fortschritt. Nun warte ich mal ab, ob mit dem Yoga auch mehr Spaß an anderen Bewegungen kommt.

3 Antworten auf „Körperwahrnehmung“

  1. ha – heute kam das yoga buch
    von der form her bei amazon dachte ich es ist so ein kleines quadratisches broschürchen und potz tausend
    es ist ein wälzer mit ganz viel zum lesen
    gefällt mir sehr gut
    ich guck ja immer von hinten und sah gleich den oberarmstütz
    von dem ich welten – ach was universen entfernt bin
    aber das macht ja nix
    beim pajamayoga liegt die katz morgens oft noch mit im bett
    und macht sich lang und länger vor empörung weil ich sie beiseite schieben muss 😉
    ich bin jedenfalls begeistert von frau hirschi – danke für den tip

    1. Ach das freut mich, dass es dir gefällt. Ich habe seiner Zeit auch hinten zuerst geguckt und Angst gekriegt. Aber wenn man vorne anfängt und es ruhig angeht, kommen wir auch dahin. Wenn wir den Oberarmstütz schaffen, können wir uns zur Ruhe setzen. 🙂

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